|
1700 beginnt Maria Hueber mit Regina Pfurner in Brixen den Unterricht für Mädchen und das Leben in
klösterlicher Gemeinschaft.
1712 entsteht in Bozen eine selbständige Parallelgründung.
1723 entsteht eine in Kaltern. Nach und nach werden in ganz Tirol Filialen eröffnet.
1724 erfolgt die offizielle Anerkennung als klösterliche Tertiarinnen.
Die drei Klöster erwerben den Titel "Mutterhaus".
1865 wird auch das Herz-Jesu-Institut in Mühlbach selbständiges Mutterhaus.
mehr...
1924 ziehen von Kaltern aus die ersten Schwestern in das Missionsgebiet nach Bolivien.
1928 werden die Niederlassungen in Nord- und Osttirol wegen der politischen Verhältnisse nach dem ersten Weltkrieg
zu einer Provinz mit dem Sitz Hall in Tirol zusammengefasst.
1929 schließen sich die vier selbständigen Schwesterngemeinschaften von Brixen, Bozen, Kaltern und Mühlbach zusammen.
Das Mutterhaus Brixen wird das Zentrum der Kongregation.
1935 werden von Brixen aus die ersten Schwestern in das Missionsgebiet nach Kamerun gesandt.
Am 14. Juli 1956 erhebt Papst Pius XII. die Kongregation der Tertiarschwestern des hl. Franziskus zum Institut päpstlichen Rechtes.
2001 wird das Generalat von Brixen nach Rom verlegt.
Am 1. Jänner 2010 zählt unsere Kongregation:
| 153 Schwestern |
in der Provinz Brixen |
in 10 Niederlassungen |
| 84 Schwestern |
in der Provinz Hall |
in 9 Niederlassungen |
| 283 Schwestern |
in der Provinz Kamerun |
in 35 Niederlassungen |
| 25 Schwestern |
in der Region Bolivien |
in 6 Niederlassungen |
|